Leistungsbeschreibung

Fachplanung nach HOAI

Projektmanagement

Meilensteine 300x200
  • LPH 1–2: Grundlagenermittlung & Vorplanung
    • Bestandsaufnahme, Risiko- und Bedarfsanalyse.
    • Erstellung erster Sicherheitskonzepte und Variantenuntersuchungen.
    • Kostenschätzung nach DIN 276.
  • LPH 3–4: Entwurfs- & Genehmigungsplanung
    • Detaillierte Systemkonzeption und Schnittstellenabstimmung.
    • Abstimmung mit Behörden, Feuerwehren und Versicherern.
    • Präzise Kostenberechnung.
  • LPH 5: Ausführungsplanung
    • Erstellung ausführungsreifer Montage- und Trassenpläne.
    • Erarbeitung von Schnittstellen- und Kabellisten.
  • LPH 6–7: Vorbereitung & Mitwirkung bei der Vergabe
    • Erarbeitung herstellerneutraler Leistungsverzeichnisse (GAEB).
    • Einholen und Auswerten von Angeboten (Preisspiegel).
    • Bietergespräche und Vergabevorschlag.
  • LPH 8–9: Bauüberwachung & Objektbetreuung
    • Vor-Ort-Fachbauleitung für normgerechte Montage und Ausführung.
    • Rechnungs- und Aufmaßprüfung sowie Termin- und Kostenkontrolle.
    • Begleitung der Sachverständigenabnahme, Übergabe und Dokumentationsprüfung

Tools:

ORCA: Zur Aufstellung der Kostenermittlung nach DIN 276

Link zum Hersteller

IP Design Tool für Planung von Videokameras

Link zum Hersteller

tool ip video system design

Microsoft Project Planer

Gewerke

Zurittskontrolle:

Ein Geschäftsmann in einem modernen Büro zeichnet mit einem Stift auf einen Bauplan für Sicherheitstechnik.
  • Definition der Sicherheitszonen (Außenhaut, Innenbereich, Hochsicherheitsbereiche/Serverräume).
  • Festlegung der Identifikationsmedien (RFID-Karten, Biometrie, Smartphone/BLE, Kennzeichenerkennung)
  • Festlegung der Türfunktionen (Fluchttürsteuerungen, Schleusenfunktionen, Vereinzelungsanlagen/Drehkreuze).
  •  Systemarchitektur und IT-Anbindung (Zentrale Server, Offline-/Online-Leser, PoE-Versorgung).

Videoüberwachung (CCTV) 

  • Definition der Schutzziele (Übersicht, Detektion, Erkennung, Identifizierung nach DIN EN 62676-4).
  •  Festlegung der Kamerastandorte, Auflösungen (Megapixel/4K) und Optiken (Blickwinkel, Infrarot-Reichweite).
  •  Planung der Speicherinfrastruktur (Serverkapazitäten, Speicherdauer, DSGVO-konforme automatische Löschung).
  •  Integration von KI-Videoanalytik (z. B. Richtungserkennung, Kennzeichenabgleich, virtuelle Zaunlinien).

Zaunüberwachung

  • Auswahl des Detektionssystems (Kabel-Körperschallsensoren, Mikrowellenbarrieren, Laserscanner/Lidar, Detektionsdrähte).
  •  Zoneneinteilung des Zauns zur schnellen und metergenauen Lokalisierung von Einbruchsversuchen.
  •  | Abstimmung mit der Außenbeleuchtung (Gewährleistung der Mindestluxwerte für die Kamera-Alarmverifikation).
  •  Definition der Alarmkette (Aufschaltung auf Leitstelle, automatische PTZ-Kameraausrichtung bei Zaunalarm).

Personennotrufanlage 

  • Festlegung der Systemart nach Schutzziel (Drahtgebunden/Sondersignalanlagen oder Funk-/WLAN-/DECT-Personen-Notsignal-Anlagen (PNA)).
  •  Definition der Alarmierungsarten (Willentlicher Alarm per Druckknopf, unwillentlicher Alarm wie Lage- oder Totmannalarm).
  •  Planung der Ortungsfunktion zur schnellen Auffindung verunfallter Personen im Gebäude oder auf dem Außengelände (Beacons/GPS).
  •  Definition der Empfängerwege (Direktruf an Werkschutz, automatische Telefonwählgeräte, Kopplung mit Leitstand).
Eine Reihe von Serverschränken mit farbigen Netzwerkkabeln steht in einem klimatisierten Serverraum neben einer grauen Tür mit einem leuchtend roten Warnsignal.

Sonstige Gewerke:

  • Einbruchsmeldeanlagen
  • Lautsprecheranlagen
  • Serverräume
  • Gegensprechanlagen
  • Unterbodenkameras
  • Kennzeichenerkennung
  • Vereinzelungsanlagen
  • Schließfachanlagen
  • Netzwerktechnik (WLAN, Switche)
  • Server
Ein LKW fährt über ein im Boden eingelassenes Kamerasystem zur Fahrzeugunterbodenkontrolle, während eine Überwachungskamera auf einem Mast den Vorgang erfasst.